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In den Topf geguckt

Der KOCH:ART Blog

Flamme kleinWir alle freuen uns über schönes Wetter und viele von uns packen dann sofort ihre Grills aus, um die gemeinsame Zeit im Garten noch mehr zu genießen. Richtig so! Wir geben euch viele Tipps, was man lecker auf dem Grill zubereiten kann. Ihr bekommt Rezepte mit den unterschiedlichsten Rezepten. Heute geht es aber mal darum, was auf dem Grill unbedingt zu vermeiden ist. Und das ist angebranntes Fleisch oder bläulicher Rauch, der durch herabtropfendes Fett in die Kohle oder Gasflamme entsteht.

 

 

Bildquelle: Pexels

Fleisch oder Würstchen verbrennen schnell auf dem Grill, wenn es beispielsweise zu Flammenschlag kommt. Diesen kann man vermeiden, indem man ausreichend Abstand zwischen Grillgut und Hitzequelle hält (mind. eine Handbreit).  In den verbrannten Fleischteilen entstehen sogenannte heterozyklische aromatische Amine (HAA). Diese sind potentiell krebserregend und es gilt sie unbedingt zu vermeiden. 

Ebenfalls zu vermeiden ist starke Rauchentwicklung auf dem Grill. Hier sind insbesondere in dem bläulichen Rauch polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff (PAK) enthalten. Diese entstehen, wenn Fett oder Marinade in die Glut oder ins Feuer tropfen. PAK gelangen über die Atemwege oder beim Essen in den Körper und haben krebserregende und erbgutverändernde Eigenschaften.

Wir weisen immer wieder darauf hin, dass die meisten Gerichte auf dem Grill indirekt gegrillt werden. Hier ist man auf der sicheren Seite, da die o.g. Stoffe gar nicht erst entstehen können.

Ein letzter Tipp: Vermeide den direkten Kontakt zwischen Lebensmittel und Alufolie. Lieber das Lebenmittel erst in Backpapier einwickeln und dann in Alufolie.